Praktikant/in im Bereich Projekte & Organisationen gesucht

Als Praktikant/in im Bereich Projekte&Organisationen hilfst Du den Weltverbesserern bei ihrem Engagement: Du unterstützt betterplace.org bei der Zusammenarbeit mit Organisationen und Projekten in aller Welt, hast Ideen zur Verbreitung unserer Plattform an weitere Engagierte – und bringst Dich kreativ in den Ausbau unserer Plattform ein.

Deine Aufgaben …

* Betreuung der Organisationen und Projekte, die unsere Plattform nutzen (wollen) – per Mail, Telefon und in persönlichen Treffen
* Beobachtung und Auswertung der Plattform-Nutzung
* Erstellen von Newslettern, Anschreiben, Best-Practise-Papieren uvm.
* Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Projekt-Partnern wie Unternehmen oder Medien

Wir erwarten …

* Außergewöhnliche Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift (Deutsch/Englisch)
* Mindestens 4. Fachsemester wünschenswert – oder erfolgreich abgeschlossenes Studium
* Hohe Internetkompetenz und Kenntnisse von MS Office Anwendungen
* Kreativität, Engagement, eigenständige Arbeitsweise, Ausdauer und Zuverlässigkeit
* Erste Praktikumserfahrung im Bereich NGOs oder Fundraising von Vorteil

Wir bieten …

* Einbindung in ein engagiertes und professionelles Start-up
* Flexible Arbeitszeiten und 400 Euro/Monat
* Teilnahme am „Associate Programm“: Persönliche und berufliche Weiterentwicklung durch Coachings
* Unser Netzwerk: wertvolle Kontakte und Ansprechpartner in der Internet-, Medien-, Agenturbranche und der Entwicklungszusammenarbeit
* Die Möglichkeit, beim Arbeiten die Welt zu verbessern – und den Menschen zu zeigen, dass Gutes tun nicht langweilig sein muss

Maile Deine Bewerbungsunterlagen an jobs@betterplace.org und wir melden uns zurück. Starttermin? 27. Februar 2012. Für sechs Monate. Los geht’s!

Haiti: Zwei Jahre nach dem Beben

Vor zwei Jahren, am 12. Januar 2010, erschütterte ein schweres Erdbeben den Inselstaat Haiti. Über 300.000 Menschen kamen dabei ums Leben und große Teile der Infrastruktur wurden zerstört. Die Hilfsbereitschaft in aller Welt war riesig und auch über betterplace.org und unsere Partner kamen in den Wochen danach rund 1 Million Euro an Spenden für die Betroffenen der Katastrophe zusammen.

Rund 73.000 Euro dieser Spenden flossen an Help – Hilfe zur Selbsthilfe, eine weltweit tätige Hilfsorganisation in der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit mit Sitz in Bonn. Dabei wurde ein Großteil für die Soforthilfe nach dem Erdbeben gespendet, aber auch danach unterstützte die betterplace.org-Community die Projekte von Help in Haiti.

Wir haben bei Raphael Göpel, dem Verantwortlichen für die Projekte von Help auf betterplace.org, nachgefragt was mit den Spenden passiert ist:

Help hat zunächst Soforthilfe in Haiti geleistet. Wie müssen wir uns das vorstellen?

Prof. Dr. Echtermeyer führte Notoperationen in Haiti durch

Prof. Dr. Echtermeyer führte Notoperationen in Haiti durch

Nach dem Erdbeben leisteten wir unmittelbare Nothilfe im Katastrophengebiet um die haitianische Hauptstadt Port au Prince. Zwei erfahrene Nothelfer flogen sofort nach Haiti aus, um die Katastrophenhilfe vor Ort zu koordinieren. Ein fünfköpfiges Ärzteteam operierte Verletzte und Verwundete, gemeinsam mit unserer Partnerorganisation action medeor wurde medizinisches Material für etwa 60.000 Menschen eingeflogen und Lebensmittel ins Katastrophengebiet geschafft.

Was für Schwierigkeiten gab es dabei?

Die Koordination und Hilfe vor Ort waren für die beteiligten Kräfte nicht einfach, da das Ausmaß des Bebens einen Grad erreichte, der eine immense Herausforderung für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Hilfsorganisationen darstellte. Erschwerend hinzu kamen die Grundbedingungen in einem der ärmsten Länder der Welt, geprägt durch Korruption und Misswirtschaft sowie fehlenden staatlichen Strukturen. Die Sicherheitslage stellt zudem noch immer eine nicht zu unterschätzende Gefahr da, auch für die Hilfsorganisation und deren Teams.

Trotz aller Anstrengungen ist im Katastrophengebiet die Cholera ausgebrochen. Wie habt Ihr darauf reagiert?

Richtig, im Oktober 2010 brach in Haiti erschwerend die Cholera aus, die unbehandelt bei Kindern, älteren Menschen oder bereits kranken Menschen schnell zum Tode führen kann. Um die 7.000 Menschen sind bisher an den Folgen der Krankheit gestorben. Übertragen wird die Cholera oft über verunreinigtes Trinkwasser, aber auch durch Choleraerreger infizierte Lebensmittel. Da sauberes Trinkwasser nur für einen geringen Anteil der Bevölkerung zugänglich ist, hat Help mobile Wasserfilteranlagen nach Haiti gesendet. In den Anlagen des Modells PAUL ist ein Membranfilter, der 99 % aller Bakterien und anderer pathogener Keime aus dem eingefüllten Wasser herausfiltert. Das Filtersystem wurde zuvor von Help in Pakistan an Schulen eingesetzt, und hatte sich dort durch seine einfache Handhabung und Instandhaltung bewährt. Mittlerweile wird der Wasserfilter auch in Kenia eingesetzt. Die Wasserfilter werden an Schulen, Gesundheitsstationen und Kindergärten eingesetzt und können dort auch zu Aufklärungskampagnen zum hygienischen Umgang mit Wasser benutzt werden. Es gab seither mehrere Wellen von Choleraausbrüchen, was typisch für die Krankheit ist, und es ist zu Beginn der kommenden Regenzeiten mit erhöhten Neuerkrankungen zu rechnen. Daher ist jetzt auch der präventive Einsatz des Wasserfilters im Hinblick darauf sinnvoll.

Vielfach wurde kritisiert, dass nach der Soforthilfe nicht mehr viel passiert ist. Wie sieht es mit dem Wiederaufbau aus?

eines der neu errichteten Häuser

eines der neu errichteten Häuser

Durch das Erdbeben wurden in Haiti tausende Häuser und Gebäude zerstört. Help baute nach der Soforthilfe sein Team vor Ort aus und baute im nächsten Schritt Schulen und Gesundheitsstationen auf. Ganz zentral ist der Bau von 1.039 Häuser, die erdbebensicher sind, darunter 120 barrierefreie Häuser. Es sind bereits über 700 Häuser gebaut, und Help wird 2012 dieses Projekt fertigstellen. Bei den barrierefreien Häusern arbeiteten wir mit der Christoffel Blindenmission zusammen, die ein großes Fachwissen in diesem Bereich hat. Diese Häuser werden nun mit Solarlampen ausgestattet, die junge Haitianerinnen und Haitianer, alles ehemalige Auszubildende von Help, herstellen. So kann das Konzept Hilfe zur Selbsthilfe direkt umgesetzt werden. Mit Spendengeldern sollen nun auch die anderen Häuser mit den Solarlampen ausgestattet werden.

Hilfe zur Selbsthilfe klingt immer gut. Was bedeutet das konkret?

Simon Dieunisse arbeitet schon über 1,5 Jahre für Help. Er schneidet und schraubt die Holzplatten für die Häuser.

Simon Dieunisse arbeitet schon über 1,5 Jahre für Help. Er schneidet und schraubt die Holzplatten für die Häuser.

Help hat neben wenigen internationalen Mitarbeitern viele lokale Mitarbeiter eingestellt, die am Wiederaufbau Haitis beteiligt werdenDiese arbeiten vor allem beim Bau der Häuser und in der Help-Produktionsstraße, wo die Bauelemente vorgefertigt werden.Dort haben wir  während dem Bau der Häuser Haitianer und Haitianerinnen ausgebildet, von denen einige mittlerweile eine eigene Firma gegründet haben. Dies ist z.B. der Fall bei den jungen Handwerkerinnen und Handwerkern, die nun Metallrahmen für die Befestigung der Solarlampen für die Häuser herstellen.

Welches sind die größten Herausforderungen, vor die das Land noch gestellt ist?

Damit sich Haiti langfristig positiv entwickelt, ist politische Stabilität notwendig,  der Aufbau solider öffentlicher Strukturen und ein funktionierendes Rechtssystem. Hilfsorganisationen müssen immer die lokale Bevölkerung einbeziehen und sich intensiv untereinander austauschen, um die Arbeit vor Ort ständig zu verbessern und aus Fehlern gemeinsam zu lernen.

Wie lange wird Euer Einsatz vermutlich noch andauern?

Die Wiederaufbauprojekte in Haiti werden noch mindestens bis 2014 andauern. Ob Help Projekte in der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit starten wird, müssen wir noch entscheiden.

Das Solarlampen-Projekt von Help für die neuen und erdbebensicheren Gebäude, kann hier unterstützt werden.

Fundraising2.0 Camp & Conference in Berlin

Am 19. und 20. Januar findet in Berlin-Mitte die Veranstaltung “Fundraising2.0 Camp und Conference” statt. Die Konferenz

  • thematisiert aktuelle Fundraising-Trends und Schwerpunkte
  • bietet mit dem Konferenz- und Barcamp-Format den idealen Rahmen zur Vernetzung
  • bereitet die Bühne für internationale Experten, die von ihren Erfahrungen berichten
  • ist ein Forum für Fragen und Antworten – offline vor Ort und online in der fundraising2.0-community
  • zeigt die Chancen auf, die Online-Fundraising als Marketinginstrument in Kombination mit anderen Instrumenten bietet

fundraising20betterplace.org ist Partner dieser Veranstaltung und steht vor Ort für Fragen und Gespräche aller Ort zur Verfügung. Wir würden uns freuen möglichst viele Interessierte dort kennenzulernen oder wieder zu treffen. Zudem wird betterplace.org-Gründer Till Behnke den Freitag mit einer Keynote zum Thema ‘Mitspenden als Finanzierungsmodell eines Social Startups‘ einleiten. Das komplette Programm der Veranstaltung findet sich hier.

Tickets und alle Infos unter: http://fundraisingconference.de/

richtig bloggen auf betterplace.org

Auf betterplace.org bieten wir Dir verschiedene Möglichkeiten, um Dich mit anderen Nutzern zu vernetzen und Informationen zu teilen. Eines der wichtigsten Werkzeuge die wir Dir hier zur Verfügung stellen, ist das Blog.
Ein Blog ist eine Art Schreibblock im Internet. In ihm können Neuigkeiten und Gedanken geschrieben oder interessante Erlebnisse und wissenschaftliche Ergebnisse festgehalten werden. Kurz gesagt: einfach alles was man mitteilen möchte. Das besondere daran: Jeder Mensch mit Internetanschluss kann weltweit lesen, was Du in Deinem Blog veröffentlichst (so wie jetzt gerade in diesem Artikel im betterplace.org Team-Blog). Nun möchten wir Dir aber spezifisch erklären, was das Besondere an den betterplace.org Blogs ist und wie Du diese Funktion optimal nutzen kannst.

Auf betterplace.org steht jedem registrierten Nutzer ein Blog auf seiner Profilseite zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es Blogs für Projekte, Organisationen, Spendenaktionen sowie Unternehmen, die auf den jeweiligen Profilseiten zu finden sind. Von besonderer Bedeutung ist der  Bereich „Neuigkeiten“ auf den Projektseiten, denn dies ist der Blog in dem der Projektverantwortliche über den Fortschritt seines Projektes berichtet. Weiter lesen »

Vorgestellt: das Web of Trust

Auf den Projektseiten von betterplace.org steht zur Vertrauenswüdigkeit zu lesen: “Wir empfehlen, ein Projekt dann zu unterstützen, falls Du die Organisation bzw. den Projektverantwortlichen kennst, oder Dir das Projekt von einer anderen vertrauensvollen Person empfohlen wurde – oder Du es auf Grund des “Web of Trusts” als sinnvoll erachtest.” Doch was genau hat es eigentlich mit dem Web of Trust – also dem Vertrauensnetzwerk – auf sich?

Das Web of Trust soll den Besucher einer Projektseite in die Lage versetzen sich ein Bild von dem Projekt zu machen: soll ich dem Projekt vertrauen? Soll ich an das Projekt spenden? Als wichtige Faktoren hierfür sehen wir von betterplace.org neben der Person des Projektverantwortlichen und der projekttragenden Organisation (falls vorhanden) insbesondere auch die Menschen, die das Projekt bisher schon unterstützt haben. Deshalb gibt es hierfür auf den Projektseiten einen eigenen Navigationsreiter mit dem Titel ‘Spender und Meinungen‘:

spenderundmeinungen
Dort finden sich die Menschen, die schon bisher an das Projekt gespendet haben. Neben ihrem Eintrag findet sich dann jeweils das Euro-Zeichen. Hinzu kommen die Personen, die sich positiv (oder kritisch) zum Projekt geäussert haben. Neben ihrem Namen findet sich entsprechend ein ‘Daumen hoch’ oder ‘Daumen runter’-Symbol. Schliesslich finden sich auf dieser Seite auch Einträge von Nutzern, die das Projekt besucht haben. Neben deren Bericht findet sich ein Symbol mit dem Titel ‘vor Ort’. Aus diesen drei Gruppen – Spendern, Meinungsträger und Besucher – können Interessierte also bereits einen weiteren Eindruck vom Projekt bekommen. Aktuell sind diese drei Gruppen auf der ‘Spender und Meinungen’-Seite noch etwas durcheinander, aber schon in 2 Wochen können die Einträge sortiert werden. Dann sieht man ganz schnell alle Besucher-Einträge oder nur Einträge von Menschen, die ihre Meinung zum Projekt hinterlassen haben.

Zusätzlich zu den beschriebenen Faktoren und der eigentlichen Projektbeschreibung, zählt auch der Bereich ‘Neuigkeiten‘ zum Web of Trust. Dort berichtet der Projektverantwortliche über aktuelle Geschehnisse aus dem Projekt und auch darüber wie die eingegangenen Spenden konkret eingesetzt werden:

Bildschirmfoto 2011-12-06 um 15.57.02
Und manchmal sagen auch Bilder mehr als Worte und somit können auch die Projekt-Fotos einiges über den Fortschritt vor Ort erzählen. Wer mit der Maus über das große Projektfoto fährt, bekommt automatisch unten links angezeigt, wie viele weitere Fotos anzuschauen sind (und mit einem Klick öffnet sich dann die Foto-Galerie):

Bildschirmfoto 2011-12-06 um 16.29.17
Alle genannten Elemente gehören zum Web of Trust auf betterplace.org. Manche Organisationen, die ihre Projekte auf betterplace.org vorstellen, erweitern dieses Vertrauensnetzwerk noch, in dem sie zusätzliche Informationen über sich bereit stellen. Dazu können z.B. externe Auszeichnungen oder Siegel gehören. Oder unterstützende Statements von prominenten Unterstützern. Welcher Faktor genau für Dich der wichtigste im Web of Trust ist, musst Du selbst entscheiden. Wir von betterplace.org können nur möglichst viele Wege anbieten, über die Du Dich informieren kannst. Lust bekommen ein paar neue Projekte unter die Lupe zu nehmen, dann schau doch mal in unsere Projektübersicht oder unsere Kartenansicht. Wenn Du Dich mit Facebook bei betterplace.org einloggst, kannst Du in der Kartenansicht auch gleich sehen, wer aus Deinem Freundeskreis zum Web of Trust eines Projektes gehört. Wie das genau funktioniert, erklären wie in diesem Blogpost.

Klicke auf „Teilen“ und gewinne einen 50 Euro Gutschein von betterplace.org!

Spendengutschein Schon mal das Schenken verschenkt? Das geht mit betterplace.org und den Spendengutscheinen.

Das Gewinnspiel

Wir verlosen einen Spendengutschein in Höhe von 50 Euro – zum selbst einlösen oder zum Weiterverschenken.

Alles, was du dafür tun musst, ist auf unserer Facebookseite unter dem entsprechenden Post auf „Teilen“ klicken. Alle Fans, die diesen Blogeintrag geteilt haben können den Gutschein gewinnen und haben dann die freie Wahl, welches Projekt auf betterplace.org sie damit unterstützen möchten.

Du hast nicht gewonnen, möchtest aber trotzdem gerne einen Gutschein verschenken?

Einfach auf https://www.betterplace.org/de/vouchers/new einen Spendengutschein kaufen, bequem online bezahlen und per Mail oder in Papierform zugeschickt bekommen. Den Gutschein kannst du dann weiterverschenken und der/die Beschenkte kann selbst entscheiden welche der knapp 3.500 Projekte auf betterplace.org er/sie unterstützen will.

Wie wäre es zum Beispiel mit warmen Schuhen für Berliner Obdachlose oder mit einer Solarlampe für Togo?

Sie und Ihr Unternehmen haben auch Interesse an Spendengutscheinen?

Einfach an Kirsten Mieves wenden unter solutions@betterplace.org oder per Telefon an die +49 30 76 76 44 88 – 0.

Die neuen Projektseiten sind da!

Endlich ist es soweit: die neuen Projektseiten auf betterplace.org sind heute online gegangen. Zur Einstimmung hier ein kurzes Video zum Hintergrund:

Alle Infos zu den neuen Projektseiten finden sich in diesen Blogeinträgen:

Bei allen Fragen und Rückmeldungen einfach beim Projekte&Organisationen-Team melden: projects@betterplace.org

Ein Klettergerüst im Adventskalender? Auf betterplace.org geht das!

betterplace.org - So spendet man jetzt! - YouTube

Wie im vergangenen Jahr werden wir euch dieses Jahr auch einen Adventskalender auf der betterplace.org Facebook-Seite präsentieren. Das besondere: Ihr seid diejeinigen, die entscheiden ob das „Türchen aufgeht“. Denn hinter den Türchen verbergen sich einzelne Bedarfe von über 3.500 Projekten auf betterplace.org. Viele davon können mit einer einzigen kleinen Spende schon realisiert werden, bei anderen müssen sich einige Wichtel zusammenschliessen um den Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen.

Der Schwerpunkt wird auf unserer Kita-Weihnachtswunschaktion liegen: In den vergangenen Wochen haben sich mehrere Kitas auf betterplace.org registriert und ihren ganz persönlichen Weihnachtswunsch vorgstellt: eine neue Schaukel, eine Kuschelecke oder eine Kinderküche.

Bollerwagen für Kinderladen Tarzan & Isolde e.V. - Tarzan & Isolde e.V.Weihnachtswunsch_ Spielküche für unsere Kinder - Universitätskindergarten e.V.Kita Kleine Kobolde_ schöner toben - VfBB Pankow e. V.

Neben diesen Projekten aus Deutschland wollen wir euch aber auch immer wieder Projekte vorstellen, die den Weg auf unsere Plattform von weit, weit weg gefunden haben – so weit weg, dass man dort Weihnachten gar nicht oder ganz anders feiert.

Werde Fan auf Facebook und entdecke jeden Tag ein neues spannendes Projekt auf betterplace.org – und werde zu demjenigen, der diese Wünsche erfüllt!

So funktioniert die Administration der neuen Projektseiten

Die neuen Projektseiten bieten den Besuchern einige Neuigekeiten, aber auch die Administration der Projektseiten verändert sich. Alles was Projektverantwortliche dazu wissen müssen, haben wir in diesem Blogpost zusammengefasst. Das wichtigste vorab: fast alle administrativen Aufgaben können über den neuen Reiter ‘Administration’ angesteuert werden.

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  • Unter Projekt können Sie Ihr Projekt bearbeiten, einen Blogeintrag schreiben (der unter Neuigkeiten erscheint), Ihre Fotos verwalten (und zB. das zweite Projektfoto festlegen, vgl. auch diesen Blogeintrag), Ihre Organisation bearbeiten und Ihr Projekt löschen (sofern noch keine Spenden auf Ihr Projekt geflossen sind).
    Achtung:
    vorübergehend werden Sie beim Klick auf die einzelnen Administrationsaufgaben noch auf die bisher bekannten Verwaltungsseiten weitergeleitet. Die Änderungen werden aber sofort auf den neuen Projektseiten sichtbar. Die alten Verwaltungsseiten werden in den kommenden Wochen überarbeitet.
  • Unter Spenden können Sie die eingegangenen Projektspenden an Ihre Bedarfe weiterleiten, sowie die Auszahlung Ihres gespendeten Geldes anfordern. Die jeweils verfügbare Summe ist angegeben.
  • Unter Bedarf können Sie jederzeit neue Bedarfe für Ihr Projekt hinzufügen.

Den Administrationsbereich werden wir in Zukunft um weitere Funktionalitäten erweitern.

Die Verwaltung der einzelnen Bedarfe findet direkt in der Seitenleiste statt:

Bildschirmfoto 2011-11-24 um 15.43.22 Dort können Sie die Bedarfe übersetzen (falls Sie ein zweisprachiges Projekt pflegen) und Spenden angeben, die Sie außerhalb von betterplace.org erhalten haben. So lange noch keine Spende auf den jeweiligen Bedarf eingegangen ist, können Sie den Bedarf auch noch bearbeiten oder löschen. Ist bereits eine Spende an diesen Bedarf geflossen, ist eine nachträgliche Veränderung nicht mehr möglich.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu unseren neuen Projektseiten oder deren Verwaltung haben, so können Sie jederzeit unser Support-Team kontaktieren. Senden Sie einfach eine Mail an projects@betterplace.org

betterplace.org stellt vor: Spender und Meinungen

Die größte Neuerung auf der neuen Projektseite ist der Reiter ‘Spender und Meinungen‘. Hier findet sich sowohl die Liste aller bisherigen Spender als auch Meinungen (bisher Fürsprecher) und die Einträge von Besuchern vor Ort. Im Sinne des Transparenzgedankens auf betterplace.org sind hier auch kritische Meinungen und Besuchberichte erlaubt. Die kleinen Daumen hoch bzw. runter und die jeweilige Zahl geben einen schnellen Überblick darüber wie viele Personen ein Projekt positiv bzw. kritisch beurteilt haben. Spender zählen dabei per se als positive Meinung, denn stärker kann man sich (fast) nicht für ein Projekt aussprechen als durch seine Spende.

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Direkt auf dieser Seite besteht auch noch einmal die Möglichkeit eine Frage zum Projekt zu stellen oder eben seine Meinung kundzutun. Natürlich kann man auch über seinen Projektbesuch vor Ort berichten oder direkt an das Projekt spenden. Seine Meinung abgeben oder einen Besuchereintrag schreiben können nur registrierte betterplace.org Nutzer, spenden ist aber weiterhin auch anonym möglich.

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Bei einem Besuchsbericht fragen wir zudem den Bezug zum Projekt sowie den Anlass und Termin ab, so dass sich Interessenten einen möglichst umfassenden Eindruck machen können wie wertvoll der Bericht für sie persönlich ist.

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