Archiv für August, 2009

Nackt am Strand oder auf der Plattform?

Unsere Plattform lebt von wahren Geschichten, von Menschen, die ihr Leben und das ihrer Gemeinschaft verbessern wollen. Und von anderen Menschen, die sich für die Realisierung der Projekte mit Zeit, Geld und Wissen einsetzen möchten. Sie können einander kennen lernen und miteinander in Kontakt treten. Photos und Videos spielen dabei eine wichtige Rolle, machen sie Geschichten und Projekte doch oft viel anschaulicher als Worte.

Mit dieser neuen Kommunikationsmöglichkeit gehen viele Chancen, aber auch einige Risiken und neue Verantwortlichkeiten einher. Denn wenn Menschen sich für die besseren Lebensbedingungen von anderen Menschen einsetzen und diese öffentlich im Netz präsentieren, müssen die Persönlichkeitsrechte gewahrt werden. Auch noch so gut gemeinte Bemühungen sich für Dritte einzusetzen, müssen diese um Erlaubnis fragen, ob sie ihr Schicksal in Wort und Bild auf betterplace.org offen legen dürfen.

Projektverantwortliche auf betterplace verpflichten sich über Dritte nur dann Informationen zu veröffentlichen, wenn sie diese vorher um Erlaubnis gefragt haben. Wenn eine Organisation für Kinder in Afrika Geld einsammelt und diese auf betterplace beschreibt, gehen wir davon aus, dass die Erziehungsberechtigten dieser Kinder ihre Erlaubnis gegeben haben, so wie es in den AGBs heißt:

4.2. Der Nutzer ist für … alle von ihm eingestellten Inhalte uneingeschränkt verantwortlich. Vor … dem Einstellen von Inhalten hat sich der Nutzer zu vergewissern, dass … seine Inhalte nihct gegen gesetzliche Vorschriften, die guten Sitten oder Rechte Dritter verstoßen können (z.B. Marken-, Namens-, Urheber- und Datenschutzrecht, jugendschutzrechtliche Bestimmungen.) Insbesondere verpflichtet sich der Nutzer vor dem Einstellen von Texten oder Bildern die erforderlichen Einwilligungen der Beteiligten, beispielsweise der Fotografen oder abgebildeten oder genannten Personen einzuholen.

Wenn ich mir die Projekte auf betterplace.org ansehe, dann scheint mir die Welt allerdings tendenziell zweigeteilt. Da sind auf der einen Seite viele Projekte in westlichen Industriestaaten, die zwar um Unterstützung für ein Einzelschicksal werben, aber dieses wird meist anonymisiert und die Betroffenen treten nicht namentlich und mit Bild in Erscheinung. Anders bei einigen Projekten, die sich für Menschen aus dem Süden einsetzen. Hier finden wir des Öfteren nicht nur die Photos der Betroffenen, sondern in einigen Fällen auch ziemlich drastische Beschreibungen ihrer Lebensumstände. Doch wissen die Beteiligten, dass ihre Mutter öffentlich als Prostituierte und der Vater als Trinker beschrieben werden? 

Diese Zweiteilung der Welt in einen Teil, in dem Persönlichkeitsrechte gelten und einem anderen, in dem sie als unwichtig(er) erscheinen, hat eine lange Tradition, die bis zur ersten Kontaktaufnahme zwischen der Alten und der Neuen Welt zurückreicht und während des Imperialismus und Kolonialismus einen Höhepunkt erreichte.

Menschen überall haben die gleichen Rechte auf Schutz der Privatsphäre 

Heute wissen wir es besser: Menschen weltweit haben die gleichen Menschenrechte und einen Anspruch auf den Schutz ihrer Privatsphäre. In diesem Zusammenhang gibt es natürlich fließende Grenzen: die in einigen angelsächsischen Ländern (z.B. den USA und Australien) gängige Praxis das Fotografieren auf öffentlichen Stränden zu verbieten, weil sich auf diese Weise Bilder von dürftig bekleideten Frauen auf den Fotos von Dritten befinden, finde ich persönlich völlig übertrieben. Natürlich sollten Spanner, die Kinder nackt am Strand fotografieren, daran gehindert werden. Das aber zu einem Pauschalverdacht für alle Fotografen auszuweiten, ist absurd.

Doch auf einer Plattform wie betterplace, in der es um einen Dialog auf Augenhöhe zwischen Menschen aus den unterschiedlichsten Weltteilen und sozialen Schichten geht, sollte es selbstverständlich sein, dass die gleichen Rechte für alle gelten.

T-Shirt für betterplace.org

Bild 14 Allen Teilnehmern unseres T-Shirt Wettbewerbs vielen Dank! Wir haben uns für zehn Shirts entschieden (alle zehn   bekommen als Final-Preis schon mal ihr Motiv von Spreadshirt bedruckt), die wir hier zur Abstimmung stellen. Also: Welches T-Shirt gefällt Euch am besten. Hier einfach & schnell abstimmen:

Welches T-Shirt gefällt Euch am besten?

Und nächsten Donnerstag, 03. September, 12 Uhr endet die Abstimmung und wir küren den Gewinner für die von 12designer.com zur Verfügung gestellen 250 Euro Siegprämie.

UPDATE 03. September, 10 Uhr:

Leider müssen wir folgendes feststellen: Auf Grund zu großer Manipulation(-sgefahr) müssen wir die Abstimmung schließen und intern im Team über den Sieger entscheiden. (Durch das Löschen der “Cookies” war auch für Einzelne dutzendfaches Abstimmen möglich.)

Wir danken allen, die sich in fairer Weise an der Abstimmung beteiligt haben und hoffen auf Verständnis aller Beteiligten.

betterplace ist evolutionäres Prinzip!

Das wär doch mal eine Meldung. Dass wir alle zusammenarbeiten müssen, um den Klimawandel einzudämmen, ist dagegen nicht neu. Das Menschenbild des “rationalen” egoistischen Nutzenmaximierers noch weniger. Und dass Hefezellen fürs Gemeinwohl sogar vor dem Suizid nicht zurückschrecken und Röhrenspinnen gemeinsam Netze weben, ist mit Sicherheit das älteste Verhalten in dieser Aufzählung. Doch es hat sich bewährt. Denn natürliche Kooperation ist ein fundamentales Prinzip der Evolution, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

betterplace.org Workshop auf Zanzibar

männer

 

 

 

 

 

 
betterplace.org Workshop auf Sansibar

Vor kurzem trafen Yvonne und ich gemeinsam mit unserer Praktikantin Miriam, zwei Mitglieder von Twende Pamoja e.V., die gerade auf Zanzibar einen betterplace Wokshop durchgeführt hatten. Nun können die sansibarischen Mitglieder des Vereins ihre Projekte selbst einstellen – was sie dann auch gleich machten: Der Feldweg zur Entbindungsstation soll ausgebessert werden. Die Regierung hat zwar zugesagt, dass sie die Arbeiten übernehmen würden, die Baumaterialien müssen aber von den Bewohnern selbst gestellt werden. Und dabei kann man ihnen sehr einfach helfen.

Das 2. Projekt wird von einer Frauenkooperative betrieben, die für ihre Geflügelfarm und Baumschule einen Brunnen bauen wollen. 

Beides Projekte, über die ich mich total freue, weil sie die schrittweise Ermächtigung der Leute vor Ort signalisieren.

Bei unserem Treffen überreichten und Michaela und Matthias von Twende Deutschland eine CD mit eindrucksvollen Photos von ihrem letzten Aufenthalt auf Zanzibar. Hier eine  kleine Auswahl:

Teilnehmerin betterplace workshop

 

 

 

 

 

 

 

 

Teilnehmerinnen eines betterplace Workshops auf Sansibar

schild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Theatervorführung, die mit Hilfe von betterplace-Spenderinnen finanziert werden konnte

„Wir machen vielleicht nicht das Werbefernsehen besser, dafür aber die Welt!“

Von starken Partnern pro-bono unterstützt, be­ginnt noch im August die Ausstrahlung des ersten TV-Spots von betterplace.org. Der Spot wurde kostenlos von der Pforzheimer Agentur „Heck-Antrieb“ in Zusammenarbeit mit „Kropp & Ritzert Create GmbH“ produziert und wird ab sofort kostenlos auf zehn Fernsehsendern bundesweit ausgestrahlt, darunter RTL2, VOX, DSF und viele andere. Bestandteile des Spots sind der Aufruf zur konkreten Projektspende per SMS sowie das augenzwinkernde Motto, das auf die Kernkompetenz  der größten deutschen Spendenplattform abzielt: „Wir machen vielleicht nicht das Werbefernsehen besser, dafür aber die Welt!“.

Ziel ist es, betterplace.org dem breiten TV-Publikum bekannt machen. Dabei werden neue, junge und internetaffine Zielgruppen angesprochen und das SMS-Spenden als zeitgemäße Form des Helfens etabliert. Mit einer im Reminder des Hauptspots kommunizierten Spendenmöglichkeit kann jeder Zuschauer per SMS 2,82 Euro an das dort präsentierte Projekt spenden, eine Kinderküche in Berlin. Da der Charity-SMS Anbieter „Burda Wireless“ und auch die Mobilfunkanbieter bis auf eine technische Gebühr von 17 Cent auf die üblichen Erlösanteile verzichten, kostet den Spender die SMS mit 2,99 Euro dabei nur minimal mehr.

Der neue betterplace.org Hauptspot, vorab zu sehen hier im Teamblog:

Gesucht: Trainee für Software-Entwicklung und Konzeption

Wir suchen einen motivierten Hochschul-Absolventen, der als Trainee (m/w) unser Konzeptionsteam verstärkt. Zu Deinen Aufgaben zählen insbesondere die Entwicklung und Spezifikation von Produktstrategien für die Website der betterplace-Stiftung und ihrer Kooperationen. Du bist dabei Ansprechpartner für die Software-Entwicklung und berätst das Produkt-Marketing hinsichtlich der technischen Machbarkeit und ihrer optimalen Umsetzung. Das Produkt- und Projektmanagement umfasst zudem die Analyse von Bedürfnissen und Anforderungen unserer Zielgruppe sowie das Testen neuer Features bezüglich gestellter Qualitätsanforderungen.

Des Weiteren zeichnest Du Dich durch folgende Eigenschaften und Qualifikationen aus:

•    erfolgreich abgeschlossenes (Fach-/BA-)Hochschulstudium im Bereich Wirtschaftsinformatik und/oder Betriebswirtschaft
•    hervorragendes Know-how im Internet hinsichtlich Markt, Trends und Technologien
•    Fundierte Kenntnisse im Produkt- und Qualitätsmanagement, insbesondere im Ausbau von Web 2.0 Elementen
•    Kenntnisse über Webseiten-Architektur, Usability und Testing-Tools
•    Ausgeprägte analytische und konzeptionelle Denkweise sowie strukturiertes, systematisches Arbeiten
•    Durchsetzungsfähigkeit und Organisationstalent

Bist Du engagiert, teamfähig und hast Lust die Welt zu verändern, dann sollten wir uns kennen lernen.

Bitte maile uns Deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe des schnellstmöglichen Eintrittstermins und Deiner Gehaltsvorstellung.

Gesucht: Gute/r Praktikant/in für Marketing und PR

Deine Aufgaben

•    Unterstützung unseres (Online-)Marketing-Bereichs
•    Unterstützung unseres PR-Bereichs
•    Mitarbeit bei Konzeptentwicklung
•    Konzeption und Erstellung von Marketing-Unterlagen
•    Community-Management unserer Profile und Gruppen in externen Communities
•    Menschen davon zu überzeugen, dass Gutes tun nicht langweilig sein muss
•    Welt verändern

Dein Profil

•    Kreativität
•    Wunsch, nicht nur Ideen zu haben, sondern sie auch umzusetzen
•    Fähigkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten
•    Sehr gute Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift
•    Gute Internetkenntnisse
•    Sehr gute Englischkenntnisse von Vorteil
•    Erste Erfahrungen bei Internet-Unternehmen bzw. Agenturen von Vorteil
•    Lust die Welt zu verändern

Wir bieten einen Praktikumsplatz bei einem der aktuell spannendsten Unternehmen in Berlin – und die Gelegenheit, mit uns zusammen die Welt besser zu machen. Los geht’s!

Maile Deine Bewerbungsunterlagen an jobs@betterplace.org und wir melden uns zurück.
Starten kannst Du ab sofort oder nach Vereinbarung für eine Dauer von 3-6 Monate.

Gesucht: Kaufmännische Mitarbeiterin/Kaufmännischen Mitarbeiter für den Bereich Finance & Controlling

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine/einen

Kaufmännische Mitarbeiterin/Kaufmännischen Mitarbeiter
für den Bereich Finance & Controlling

Der Aufgabenbereich umfasst insbesondere die Mitarbeit bei der Finanz- und Lohnbuchhaltung, Anwendung und Weiterentwicklung der Controlling- und Planungswerkzeuge und das Liquiditätsmanagement. Darüberhinaus ist die Mitarbeit und die Leitung von Projekten ein wesentlicher Aufgabenbestandteil.

Wir suchen einen engagierten und zuverlässigen Menschen, der nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre (Schwerpunkte: Finance, Controlling, Steuern) vorzugsweise bereits erste Erfahrungen im Arbeitsleben sammeln konnte. Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung ist von Vorteil. Darüber hinaus erwarten wir eine von Selbständigkeit, Genauigkeit und Teamfähigkeit geprägte Arbeitsweise. Gute Englischkenntnisse und Beherrschung von MS-Office runden das Profil ab.

Wenn Du auf der Suche nach einem abwechslungsreichen, anspruchsvollen und innovativem gemeinnützigen Umfeld mit viel Entfaltungsspielraum bist, in dem Du Dein Know-how langfristig im kompletten Finanzbereich, die auch die internationale Ausrichtung miteinschließt, einsetzen und ausbauen möchtest, sollten wir uns kennen lernen.

Bitte sende Deine Unterlagen vorzugsweise per E-Mail an jobs@betterplace.org

Gesucht: Praktikant/in für das betterplace Lab

betterplace.org, der online Marktplatz für soziales Engagement, sucht ab 1. September eine/n Praktikant/in für das betterplace Lab. Das betterplace Lab ist ein Think+Do Tank im Aufbau, der sowohl für betterplace.org als auch darüber hinaus, zum Thema “soziale Innovation” vordenken soll.

Die Praktikumsstelle richtet sich an alle Studenten im Hauptstudium oder an Absolventen, die Interesse haben, beim Aufbau des Labs mitzuwirken. Die Aufgaben umfassen z.B. Recherchen zur deutschen und internationalen „sozialen Innovationslandschaft“ (Stiftungen, staatliche Institutionen, relevante Veranstaltungen und Medien etc.), Konzeption der Webpräsenz des Labs, sowie Projektplanung.

Zeitraum: ab 1. September für 3-6 Monate

Vergütung: monatlich 300 Euro

Ort: betterplace.org, Schlesische Strasse 26, 10997 Berlin

Bewerbungen bitte an Joana Breidenbach unter jb@betterplace.org

Erfolgreiches Online Fundraising – in China

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Schauspielstar Jet Li

Es war nur eine Frage der Zeit bis auch Menschen in anderen Teilen der Welt auf den philantropischen Zug aufspringen würden. Da ich mich vor meiner betterplace Zeit viel mit dem zeitgenössischen China beschäftigt habe – u.a. mit der Entstehung des chinesischen Massentourismus seit den 1990ern – verfolge ich auch die entwicklungspolitische Entwicklungen in der Volksrepublik (insbesondere über den hervorragenden blog meines langjährigen Co-Autors Pál Nyiri). Umso faszinierender fand ich deshalb auch einen Artikel in Intelligent Life LINK, der Life. Culture. Style Zeitschrift des Economist, über Jet Li und seine One Foundation

Li, 46, ist ein berühmter chinesischer Kampfsportler turned Filmschauspieler, der u.a. Hauptrollen in Hero und dem Hollywood blockbuster Die Mumie gespielt hat. Nun hat er eine 3. Karriere als Philanthropist begonnen.

Nachdem er und seine Familie 2004 im Urlaub auf den Malediven nur knapp der Tsunami entkommen waren, entschloss er sich dass es Zeit sei „der Welt und der Gesellschaft etwas zurückzugeben“.  Während der nächsten zwei Jahre recherchierte er, u.a.bei Bill Gates, wie man eine effektive Stiftung aufbaut und gründete 2007 One. Kurz darauf, während der Erdbebenkatastrophe in Sichuan, forderte Li per SMS seine Landsleute auf, sich zu engagieren: Ergebnis: innerhalb einer Woche spendete die neue chinesische Mittelklasse an One 10 Millinen US$.

Seitdem propagiert Li soziales Engagement als integralen Bestandteil „chinesischer Werte des 21. Jahrhunderts“ und scheint damit auch die Kommunistische Partei auf seine Seite zu ziehen, die bis vor kurzem jedem zivilgesellschaftlichen Engagement mehr als skeptisch gegenüber eingestellt war. Mittlerweile haben über 1 Millionen Chinesen an die One Foundation gespendet – die meisten über die Website.

So ein erfolgreiches Online Fundraising ist im Westen bislang nur wenig bekannt, macht aber Sinn, da Chinesen sich auch in anderen Technologien als absolute massenmäßige Early Adopters erwiesen haben. (Ich muss nur an meiner Reportagen über chinesische Migranten in Budapest in den frühen 2000ern denken, wo Migranten selbstverständlich mit ihren Familienmitgliedern in der Volksrepublik über Skype-ähnliche Dienste im täglichen Kontakt standen, d.h. eine Technologie verwendeten, die die Mehrheit der europäischen Bevölkerung bis heute nicht in ihren Alltag integriert hat).

Die Website ermöglicht es auch via Mobile Phone zu spenden oder monatliche Abbuchungen über eine Kreditkarte laufen zu lassen und propagiert, dass auch schon eine Gabe von 1 yuan (15 cent) Sinn macht.

Mittlerweile fordert auch die chinesische Regierung ausländische Firmen auf, sich über One philanthropisch in China zu engagieren – es könnte sein, dass Business dann einfach besser läuft. Und Li macht gerade einen neuen Film mit Sylverster Stallone, wohl insbesondere deshalb, um seinen Startstatus beizubehalten und gewinnbringend für die One Stiftung einsetzen zu können.

 The goal is to bet he main marketplace where the many NGOs operating in China … can pitch for money to the new army of donors. Currently, he says, there are „millions of NGOs in China, but nobody knows who they can trust“. He aims to build a platform based on providing information, „so we can all get to know each other better“.

Meint er vielleicht betterplace?



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