Jetzt mit Payback Punkten kleine und große Hilfsprojekte unterstützen

Payback-Logo

Als erstes Unternehmen in Deutschland ermöglicht Payback gemeinsam mit der Spendenplattform betterplace.org eine völlig neue Art des Spendens

Die Patenschaft für ein Kinderbett im Kinderhospiz Bärenherz in Leipzig, Legasthenie-Trainingsstunden für Kinder aus sozial schwachen Familien bei Lichtblick Hasenbergl in München, Schulbücher für Kinder, die im größten Slum der Welt in Kenia leben müssen: Egal, ob es sich um ein Hilfsprojekt in der Nachbarschaft, in Deutschland oder an einem fernen Brennpunkt der Erde handelt, Millionen von Payback Mitgliedern ist es ab sofort möglich, mit ihren gesammelten Punkten Gutes tun. Sie können in der neu geschaffenen Payback Spendenwelt den Gegenwert ihrer gesammelten Punkte zu 100 Prozent konkreten Hilfsprojekten zur Verfügung stellen. Zuvor wählen sie “ihr” Projekt selbst aus und verfolgen dann den Fortschritt online mit.

Die Payback Spendenwelt wurde mit dem Know-how von betterplace.org konzipiert und umgesetzt. “Die Spendenphilosophie von betterplace.org ist revolutionär und hat uns überzeugt”, so der Payback Geschäftsführer Burkhard Graßmann. “Payback übernimmt mit diesem Konzept eine Vorreiterrolle im Spendenbereich. Die Plattform ermöglicht, was Spender sich heute wünschen: persönliche, konkrete und im Detail nachvollziehbare Hilfe”, so der Spendenexperte und betterplace.org-Geschäftsführer Till Behnke.

Die Spender können sich jederzeit davon überzeugen, wie ihre Punkte vor Ort unbürokratisch und ohne Abstriche in direkte Hilfe umgewandelt werden. Anders als bei anonymen Spendenkonten fließt der Wert der gespendeten Punkte nicht in große Töpfe. Vielmehr hat jeder Payback Kunde einzelne, konkrete Projekte vor Augen – mit Menschen, die diese Herausforderungen initiieren, ihre Durchführung organisieren und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Sogar eigene Projekte können ins Leben gerufen werden. So ermöglicht die interaktive Payback Spendenwelt ihren Nutzern, selbst Gutes zu tun und wertvolle Eigeninitiative zu leisten. Voraussetzung für den Start eines Hilfsprojekts ist der Nachweis der Gemeinnützigkeit.

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4 Kommentare zu “Jetzt mit Payback Punkten kleine und große Hilfsprojekte unterstützen”

  1. Niklas says:

    Link geht nicht! :/

  2. joanab says:

    Vielen Dank, ich habe jetzt den richtigen reingetan.

  3. Dave Bowman says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    es ist schon verwunderlich, dass “betterplace mit dem Unternehmen Loyalty Partner zusammenarbeitet, dass von einigen NGOs und Menschen als nicht unprobematisch angesehen wird:

    http://www.bigbrotherawards.de/2000/.com

    Ich bin auf jeden Fall nicht begeistert!

    Mit freundlichen Grüßen

    Dave

  4. Danilo says:

    Hallo Dave,

    aus meiner Sicht ermöglichen wir damit kleinen Projekten und Organisationen erstmals den Zugang zu einer großen Gruppe von potentiellen Unterstützern (60% aller Haushalte in Dtl. haben eine solche Karte). Bisher sind gerade geringe Punktbeträge oft verfallen, weil sie erst ab einem bestimmten Betrag eingelöst werden können. Nun kann Jeder und Jede sein Projekt für die Spendenwelt vorschlagen und Menschen, die eine solche Karte nutzen, können die restlichen Punkte für eine guten Zweck einsetzen. Einzige Voraussetzung ist die Gemeinnützigkeit. Wir haben bisher auschließlich positives Feedback von Projektverantwortlichen bekommen, für die das eine große Chance und ein völlig neuer Unterstützungskanal ist. Genau das wollten wir erreichen. Bisher war dieser Kanal ausschließlich drei großen Hilfsorganisationen vorbehalten, nun konnten wir einen Zugang auch für die Kleinsten ermöglichen. Dafür sind wir da….

    Viele Grüße
    Danilo (betterplace.org)

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