Archiv für die Kategorie ‘betterplace-junior’

Projektfortschritt Schritt für Schritt verfolgen

IMG_1192

“Es geht voran” – heute in der Choki Traditional Arts School, die Schule für Kinder aus verarmten Regionen in Bhutan eine Berufsausbildung ermöglicht und die für Stephan und mich am Anfang von betterplace.org stand. Im letzten Jahr veranstalteten die Jugendlichen von betterplace junior eine Reihe von Aktionen, von einem Gebäckstand an ihren Schulen und Flohmarktverkäufen bis hin zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit Alba Berlin und Vattenfall Europe, bei denen über 4.000€ zusammenkamen.

Vor 2 Monaten fingen die Bauarbeiter gemeinsam mit Schülern der Choki Arts School mit der Konstruktion des Platzes an – heute informiert die Schulleiterin Sonam Choki betterplace-Spender über den Projektfortschritt in Wort und Bild.

Und als spezielles Dankeschön erreichte die Jugendlichen dann noch ein großes, schweres Paket aus Bhutan: die Schüler der Choki School, die in den traditionellen Künsten des Landes, Malerei und Schnitzerei, unterrichtet werden, haben für alle betterplace juniors kleine Masken geschnitzt und ihnen geschenkt.

VIELEN DANK!

IMG_1189

Daniela, Tim, Rebecca, Komang, Lilian and Vico from betterplace junior

betterplace.org auf Al-Jazeera

Ein Filmteam von Al-Jazeera besucht ein kenianisches Kinderheim, welches über betterplace.org finanziert worden ist.

betterplace junior bei der Ashoka Jugendinitiative

Heute nachmittag trafen sich die geförderten Teams in den Räumen den Ashoka Jugendinitiative. Mit dabei auch Lilian, Cengiz, Philipp und Vico von betterplace junior, die der Redakteurin der Berliner Zeitung von ihrem Projekt erzählten. Mehr zu dem Alba für Bhutan Projekt, sobald alle gefundraisten Gelder eingezahlt sind. Vorab aber schon mal: Die Choki Art School kann ihren Basketballplatz bauen!

Die Albatrosse bauen einen Basketballplatz in Bhutan – morgen geht’s los!

Am morgigen Samstag (09.05) ist es soweit, wir starten unsere erste Kooperation mit den Albatrossen aus Berlin. Es wird ein echtes Spitzenspiel in der o2 World, geht es um nicht weniger als das Endspiel um Platz 1 der Basketball-Bundesliga und damit den Heimvorteil für alle Playoff-Runden. Nicht zu unterschätzender Gegner sind die EWE Baskets aus dem niedersächsischen Oldenburg.

Ziel der gemeinsamen Aktion mit ALBA BERLIN und ihrem Sponsor Vattenfall Europe ist der Bau eines Basketballplatzes für eine kleine Schule in Bhutan.

Die betterplace juniors haben bisher 220 Eintrittskarten verkauft, von denen jeweils drei Euro in den Bau des Basketballplatzes fließen. In einer Auszeit im dritten Viertel werden Freiwürfe von den besten Schützen des Vattenfall Schulcups geworfen, bei denen Vattenfall für jeden Treffer 150 Euro für den Basketballplatz spendet.

Darüberhinaus bieten wir allen Zuschauern per Charity-SMS die Möglichkeit, direkt vor Ort einen Betrag von 2,82€ über ihr Handy in den Bau des Basketballplatzes zu geben. Wer es ausprobieren möchte: Einfach den Text “Alba” per SMS an die Kurzwahlnummer 81190 schicken. Die SMS kostet 2,99€ (ggfs. zzgl. Transportkosten), die Mobilfunkanbieter verzichten hierbei auf die üblichen Erlösanteile, es entsteht lediglich eine minimale technische Gebühr von 17ct. Hier ist der Screen, der während der Freiwürfe auf dem LED-Cube in der o2 World erscheinen wird:

alba_led1

Wir sind sehr gespannt, da wir die Charity-SMS erstmals auf einer Großveranstaltung einsetzen. Unser Ziel ist es auf jeden Fall, an diesem Wochenende den Basketballplatz finanziert zu haben. Wir freuen uns auf das spannende Spiel und werden nächste Woche an dieser Stelle berichten!

betterplace.junior & Alba Berlin bauen einen Basketballplatz in Bhutan

43556_profile

Choki Traditional Art School in Bhutan soll einen Basketballplatz bekommen

betterplace junior veranstaltet am nächsten Samstag, den 9. Mai, eine Aktion gemeinsam mit Alba Berlin und Vattenfall Europe rund um das Spitzenspiel Alba Berlin gegen die Baskets Oldenburg (Beginn 19:30) in der O2 World in Berlin.

Mit verschiedenen Aktionen wird das Heimspiel gegen Oldenburg am 9. Mai in der O2 World genutzt, um das dafür benötigte Budget einzuspielen: Von einem Ticketkontingent gehen pro verkaufte Karte drei Euro direkt an die Schule im Himalaya-Gebirge. Des Weiteren wird in einer Viertelpause ein Spenden-Wurfspiel ausgetragen, dessen erspielten Betrag ALBA-Sponsor Vattenfall der betterplace-Aktion zukommen lässt. Auch private Spenden sind auf der Homepage www.chokiart.betterplace.org möglich.

Momentan sind die juniors aktiv damit beschäftigt Karten für das Spiel zu verkaufen. Sie vertreiben sie an verschiedenen Berliner Schulen, in Sportvereinen, Familien- und Freundeskreis. So z.B. Miriam, Cengiz, Lilian und Philipp an der Berlin International School, wo sie nach der Schule einen Stand aufbauten.

Wer die juniors bei ihrer Aktion unterstützen möchte kann dies gerne machen: entweder durch eine Spende direkt auf das Projekt, das AlbaTeam von betterplace junior oder den Kauf einer Eintrittskarte. Für letzteres wenden Sie sich bitte an Lilian und Vico Breidenbach unter livi.breidenbach@hotmail.de.

Lilian und Vico haben die Choki Traditional Art School, in der Kinder aus armen ländlichen Haushalten eine ausgezeichnete Berufsausbildung bekommen, vor 3 Jahren besucht und waren sehr von ihr begeistert. Die Veranstaltung der juniors wird zudem unterstützt von der Ashoka Jugendinitiative.

betterplace junior bei der Ashoka Jugendinitiative

img_0177

Houda, Leiterin des Berliner Ashoka Büros, bei der abendlichen Preisverkündigung

Gestern traten Jakob, Anton, Philipp, Lilian und Vico von betterplace junior mit ihrem Give&Go Projekt vor eine Jury der Ashoka Jugendinitiative. 8 Berliner Teams trugen ihre Konzepte und Ideen vor, wie sie die Welt verändern wollen. Als Jurymitglied hatte ich das Glück vier dieser Teams bei ihrem Pitch zu sehen. Quer durch Berlin und durch die sozialen Schichten, von Hauptschülern bis Gymniasiasten trugen die Jugendlichen wirklich engagiert und überzeugend ihre Ideen vor und stellten sich unseren Fragen. 

Eine tolle, mutmachende Veranstaltung. Ich freue mich im neuen Jahr gemeinsam mit Houda und Dennis – Deutschlanddirektor der Ashoka Youth Venture – Pläne für eine Kooperation zwischen der Ashoka Jugend und betterplace zu schmieden!

Und noch eine gute Nachricht für die Juniors: sie haben die Förderung für ihr Projekt bekommen. Ich gratuliere!

betterplace auf dem Kollwitzmarkt

betterplace-blaues-bc3a4renband-2008

Am nächsten Sonntag, dem 30.11. und ersten Advent haben wir einen Stand auf dem Kollwitzplatz in Berlin, zu dem wir alle Berliner und betterplacianer herzlich einladen möchten.

Zu Weihnachten haben einige befreundete Designer Schmuckstücke und Mode-Accessoires entworfen, deren Erlös zu 100% fünf verschiedenen, von Euch ausgewählten, sozialen Initiativen zugute kommt.

WAS GIBT’S? 
Die Hamburger Schmuckdesignerin LENA SCHÜLER hat für betterplace drei schöne Silberschmuckstücke entworfen – ideale Geschenke für Töchter, Patenkinder, Mütter, beste Freundinnen oder – Euch selbst. 

Im letzten Jahr waren die in limitierter Auflage produzierten Schals und Stulpen von TRIKOTON unser Renner. Wir haben sie in neuen Materialien und Farben wiederaufgelegt und um schöne Nierenwärmer erweitert. Trikoton verwendet ein einzigartiges Vertonungsverfahren, bei der Stimm- in Strickmuster transformiert werden. Für die Schals und Stulpen sangen betterplace juniors Michael Jacksons Song „Heal the world … make it a better place”, während wir für die Nierenwärmer eine Textpassage aus dem Dokumentarfilm „Heart of Jenin” verwendet haben. Der Regisseur des Films, der bereits zahlreiche Preise auf den Filmfestivals von Valladolid, Leipzig und Warschau gewonnen hat, präsentiert auf betterplace ein spannendes Kulturprojekt in Palästina, in das auch der Erlös der Nierenwärmer geht.

Die besten Geschenke sind immer die mit einer guten Geschichte. 

Damit auch die Kleinen nicht zu kurzkommen, verkaufen wir T-Shirts von JUMPELT&HARMS aus hochwertigem Material mit ausgefallenen Motiven. 

Spenden macht glücklich!
Wissenschaftler haben es bewiesen: Spenden macht Glücklich. Und da ja bekanntlich auch Schokolade Endorphine freisetzt, machen die BETTERPLACE SCHOKOLADEN doppelt glücklich. 

Neben weiteren Kleinigkeiten – wie z.B. den betterplace WEIHNACHTSKARTEN -gibt es natürlich auch BETTERPLACE GESCHENKGUTSCHEINE, die Ihr all denen schenken könnt, die schon genügend Schmuck, Strick und Schokolade haben und die statt dessen einfach und transparent einem dominikanischen Kind Schulbücher oder einem Flüchtlingskind in Berlin eine Betreuung ermöglichen möchten. 

Bei jedem Geschenk, das Ihr kauft, bestimmt Ihr selbst, in welches der fünf von uns vorausgewählten Projekte der Verkaufspreis fließt.

betterplace und betterplace junior freuen sich auf viele Besucher zwischen 12 – 18 Uhr!

betterplace junior summer challenge und Alba-Turnier

Während unserer Ferien in Südfrankreich haben Lilian und Vico eine Reihe von Freunden eingeladen, die z.T. auch bei betterplace junior aktiv sind. Da wir bei betterplace gerade darüber nachdenken, wie wir Projektverantwortlichen, die ihre Arbeit auf betterplace vorstellen, die Idee des social networkings vermitteln können, entstand die Idee, eines Comic-Wettbewerbs. Wer der insgesamt 15 Kinder und Jugendlichen, die im Juli und August bei uns Ferien machen, zeichnet den besten Comic zum sozialen Netzwerken?

Einer der zentralen Vorteile von betterplace ist es, dass alle diejenigen, die sich für ein Projekt engagieren – sei es, weil sie es betreiben oder direkter Benefaktor sind, es besucht haben oder die Arbeit des Projektverantwortlichen gut kennen und schätzen – dafür in Wort und Bild „fürsprechen“ können und es mit einem einfachen Klick an andere Menschen weiterempfehlen können. Den daraus resultierenden Schneeballeffekt gilt es nun zu visualisieren.

Robert Leichthammer, 13, war der erste, der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigte. Der Freund von Julius kann grandios Comics zeichnen und hat einen überzeugenden Beitrag eingereicht. Lilian, Vico, Julius, Piers und Jonas arbeiten derweil noch an ihrem Vorschlag. 

Anton, Jakob und Philipp wiederum waren dabei, als Josefina Petrus, bei betterplace für Netzwerke und Sonderprojekte zuständig, aus ihrem Urlaubsdomizil in Cannes zu uns aufs Land kam um eine Aktion, die betterplace junior mit dem deutschen Basketballmeister Alba Berlin ins Leben rufen möchte, weiter voranzutreiben.

Von beidem, dem Comic-Wettbewerb und der Basketball-Aktion „Give and Go“ werden wir noch weiter berichten.

Die Macht der Teenager

Sonntags nahm ich am Konfirmations-Gottesdienst von Anton Kleihues teil. Anton, 15, ist bei betterplace junior aktiv und am Ende des Gottesdienstes stand er auf und verkündete, dass die Kollekte an die Choki Traditional Arts School in Bhutan über betterplace.org gehen würde.

Die Konfirmandengruppe hatte verschiedene soziale Projekte diskutiert und sich dann auf Antons Vorschlag geeinigt, da Anton die Choki School, die unterpriviligierten Kindern in Bhutan eine solide Berufsausbidung ermöglicht, von betterplace junior her kannte und für das Projekt auch schon fundraising gemacht hatte. Insgesamt kamen 1150 Euro zusammen.

Wie betterplace junior, so engagieren sich mehr und mehr Teenager für soziale Projekte. In einem gerade erschienenen Artikel in der New York Times heißt es:

Donating $10 to buy a mosquito net to save an African child frommalaria has become a hip way to show you care, especially for teenagers. … Unusual allies, like the Methodist and Lutheran Churches, theNational Basketball Association and the United Nations Foundation, are stoking the passion for nets that prevent malaria. The annual “American Idol Gives Back” fund-raising television special has donated about $6 million a year for two years. The music channel VH1 made a fund-raising video featuring a pesky man in a mosquito suit.

Part of what has helped the campaign catch on is its sheer simplicity and affordability — $10 buys one net to save a child. Nothing But Nets, the best-known campaign, has raised $20 million from 70,000 individuals, most of it in donations averaging $60.

Fundraising über das Internet ermöglicht es gerade jungen Leuten, die wenig individuelle “Spendkraft” haben, sich untereinander zu vernetzen und so massive kollektive Kräfte zu entwickeln, die einen spürbaren Unterschied machen können. Ich danke Anton für seinen Einsatz!

Warum müssen Klos sexy sein?

Jack Sim, Joana Breidenbach und Werner Aisslinger mit Designstudenten beim WTO-betterplace Workshop

Die letzten drei Tage hatten wir Besuch aus Singapur. Jack Sim, Gründer der World Toilet Organisation war nach Berlin gekommen, um zwei Workshops zu bestreiten.

Nachdem ich im Februar die WTO bei einem Besuch in Singapur knapp verpasst hatte, waren wir per email in Kontakt geblieben. Deepa, Jacks Mitarbeiterin hatte zwei gute Projekte auf betterplace veröffentlicht, von dem uns besonders das Projekt Toiletten für 2.6 Milliarden Menschen begeisterte und anspornte es besonders zu unterstützen.

Das Problem
2.6 Milliarden Menschen leben ohne Toiletten. Als Tabu-Thema findet es jedoch nicht die nötige Beachtung. Massive soziale und gesundheitliche Probleme sind die Folge: Mädchen gehen nicht nur Schule, da sie dort keine Toiletten vorfinden, in tropischen Ländern stellen Frauen 24 Stunden bevor sie auf den Markt gehen, Essen und Trinken ein, um unterwegs nicht in unangenehme Situationen zu kommen. Zudem sterben jährlich mehr als 5 Millionen Menschen an Krankheiten, die auf unzureichende Sanitäranlagen zurückzuführen sind, während Flüsse und Grundwasser durch einfließende Fäkalien verseucht werden.

Ein Markt für Toiletten
Da der Sanitärnotstand nicht über Spendengelder und die herkömmlichen Instrumentarien der Entwicklungshilfe gelöst werden kann, verfolgt die World Toilet Organisationen einen marktwirtschaftlichen Ansatz, d.h. sie betrachtet die 2.6 Milliarden toilettenlosen Menschen als potentielle Kunden. Bis vor kurzem wurden die Menschen am sogenannten „Ende der Wohlstandspyramide“ (Bottom of the Pyramid, d.h. Menschen, die zwischen 1-2 US$ am Tag verdienen) als Kunden ignoriert. Mittlerweile jedoch interessieren sich immer mehr Unternehmen, ebenso wie Hilfsorganisationen für diese Bevölkerungsgruppe, die zwar wenig individuelle Kaufkraft haben, durch ihre Masse aber als Marktsegment auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten von Interesse ist. 

Der WTO-Ansatz sieht die Produktion und den Vertrieb von erschwinglichen, anspruchsvoll designten öffentlichen Toiletten vor, die den Betreibern durch Außenwerbung und Nutzungsgebühren einen Verdienst einbringen. Durch eine geschickte Verbindung aus zentralen und dezentralen Produktions-, Vertriebs- und Unterhaltungsformen soll es möglich sein, sowohl lokale Besonderheiten und Standortvorteile mit einzubeziehen, als auch von globalem Knowhow und Massenproduktionsvorteilen zu profitieren.

Der Projekt-Inkubator
Unsere Idee war es die WTO mit dem Designer Werner Aisslinger und seinen Studenten an der Hochschule für Gestaltung zusammenzubringen, um preiswerte aber gut designte Toiletten zu gestalten. Zu dem Workshop kamen dann neben den 8 Studenten aus Karlsruhe auch noch eine Handvoll Studenten von Axel Kufus von der UdK, Berlin. Während der dreistündigen Orientierungssession mit Jack Sim erhielten die Studenten nicht nur einen grundlegenden Einblick in die vielen negativen Folgen des Sanitärnotstands, Jack erklärte auch, wieso Design so wichtig ist.

Warum müssen Klos sexy sein?
Denn Toiletten können für viele Arme keine Priorität haben und rationale Argumente für deren Erwerb und Nutzung laufen oft ins Leere. Deshalb ist Jacks Strategie Klos als Statussymbole zu vermarkten und den Armen zugleich mit Außenwerbung und Benutzergebühren die Möglichkeit geben, mit ihnen Geld zu verdienen.

Ich fand die Diskussion mit den Studenten extrem anregend und interessant. Sie diskutierten über reisende Toilettengussformen ebenso wie über religiöse und kulturelle Besonderheiten und Copyrightstrategien (die Klos sollen nach Jack share ware und nicht rechtlich geschützt sein). Um die Diskussion fortzuführen und die benötigten Produktdesigns zu konkretisieren trafen sich die Studenten am nächsten Tag nochmals mit Jack in Werners Studio.  

Dort fand auch der abendliche Workshop mit Vertretern aus der Industrie (Daniel Wall, Wall AG), Entwicklungszusammenarbeit(Sören Rüd, gtz) und Politik (Dr. Uschi Eid) statt, bei dem Jack nochmals seine Vision erläuterte. Ullrich Krauss vom Zagreus Projekt hatte sich bereit erklärt den Abend kulinarisch zu begleiten und Lotta, Jakob, Philip, Vico und Amos von betterplace junior legten einen perfekten Service hin. Euch allen vielen Dank!

Der Kickoff ist getan, nun geht es darum, die vielen gesponnenen Fäden und Pläne weiterzuentwickeln. Jack, wieder in Singapur, füttert uns mit konkreteren Informationen zu möglichen Geschäftsmodellen für ein Toiletten-Ikea und sucht best practice Beispiele. Werner und betterpace bauen eine Kommunikations- und Arbeitsstruktur für die Designstudenten auf. Man hört Berichte über einen neuen Toiletten-Designpreis und erste interessierte Investoren für ein neues Toilettenbusiness für “die anderen 90%” haben sich gemeldet. 



© 2007-2009 betterplace

This Blog is proudly powered by WordPress
Entries (RSS) and Comments (RSS).