Archiv für die Kategorie ‘Veranstaltungen’

Fundraising2.0Camp – Be there or be square!

fc20 Am Freitag 22.01.2010 fand das Fundraising2.0Camp im Hub in Berlin Kreuzberg statt. Da das für uns eine Art Heimspiel ist, waren wir mit einem Großaufgebot dabei. Die lockere Atmosphäre machte es einfach viele spannende Menschen kennen zu lernen und bereits bestehende Kontakte zu pflegen. Es waren kleine und große Organisationen da. Webaffine und Einsteiger. Auch mit Vertretern verschiedener Unternehmen konnte man ungezwungen ein Pläuschchen halten. Insgesamt also eine interessante Mischung.

Nach Begrüßung und Sessionplanung gab es zwei Sessions-Slots morgens. Gefreut haben wir uns sehr darüber, dass Katrin und Jörg unsere Bewertungsmethode von Projekten in ihrem Jahresrückblick besonders betonten. Im Anschluss an eine leckere Stärkung gab es dann erneut eine Sessionplanung und 3 weitere Sessions-Slots am Nachmittag. Insgesamt waren es 16 Sessions.

Für jeden Geschmack war thematisch etwas dabei. Es wurden Grundlagen des Fundraisings 2.0 diskutiert, innovative Wege aufgezeigt und Chancen und Risiken abgewogen. Björns Präsentation zur Nachmittagssession „Facebook für NGOs mit Schwerpunkt Fundraising“ könnt hier herunterladen.

Unter dem Strich wurde klar: Modernes Fundraising sollte die Möglichkeiten nutzen, die neue technische und soziale Entwicklungen wie das Web 2.0 bieten. Gerade kleine Organisationen können aufgrund der niedrigen Eintrittsbarrieren hiervon profitieren. Wichtig dabei ist eine an das jeweilige Medium angepasste Botschaft.

Vielen Dank nochmals an die Organisatoren und Sponsoren des Camps. Es war eine tolle Plattform für den direkten und kreativen Ideenaustausch. Wie Alexa zu Beginn der Veranstaltung schon sagte: Das Fundraising2.0Camp ist Web 2.0 zum Anfassen.

Höchst inspirierend: Global Online Giving Marketplaces Treffen in Berlin

Die letzten Tage standen für uns betterplacianer ganz im Zeichen eines Treffens der großen Online Giving Markets - von Mikrokreditplattformen wie MyC4 und Kiva.org über Global Giving und Give India bis hin zu GreaterGoods und Donorschoose – waren Plattformen aus den USA, Südafrika, Israel, Holland, Indien, Großbritannien und Kolumbien in Berlin für einen intensiven Workshop zusammengekommen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Pläne zu schmieden, wie wir für unsere Sache – die Demokratisierung von Philanthropie/sozialem Engagement – größeres Momentum erzeugen können.

Wie werden die Bedürfnisse der Armen auch für  Spender elementar?
Nach einer ersten Zusammenkunft in unserem betterplace Büro am Mittwoch Abend, toll angeleitet von Neil Crofts, begann der nächste Tag mit einem hochkarätigen Panel in der Humboldt Viadrina School of Governance. Hartmut Kozek, Geschäftsführer der Werbeagentur Tribal DDB, warf die Frage auf, wieso Internetplattformen für soziales Engagement weniger erfolgreich sind als Plattformen wie facebook und youtube, obwohl sie zum Teil die gleichen Funktionalitäten und Systeme anbieten. Der Erfolg von Produkten, so Kozek, wird von Bedürfnissen angetrieben, egoistischen Bedürfnissen: ICH will was zu essen, ICH möchte Freiheit, ICH möchte ein Dach überm Kopf. Dagegen empfinden wir die Bedürfnisse von Menschen, die meist (sozial oder geographisch) weit von uns entfernt sind, nicht so dringend. Um dies zu verändern hätten Plattformen zwei verschiedene Möglichkeiten: zum einen könnten sie die Bedürfnisse der Anderen näher an die Spender heranbringen. Zum anderen könnte man aber auch die technischen Möglichkeiten Bedürfnisse zu artikulieren und das eigene Leben erfahrbar zu machen, näher an die “Betroffenen” heranholen, z.B. in Form von neuen Technologien, die der großen Gruppe der “Armen und Unterdrückten” eine eigenständige Stimme geben würde.

Let the digital native speak for herself
Als nächstes war
Vikki Chowney, eine junge britische Bloggerin dran, die als “digital native” präsentiert wurde und über deren sehr inspirierende Prezi-Präsentation ich hier nicht viel schreiben muss, da sie schon einen blogpost über die Veranstaltung und ihren Beitrag gepostet hat.

betterplace Fallbeispiele
Sachar Kriwojs Präsentation, dem ich meine Begeisterung für twitter zu verdanken habe, drehte sich um den Impact, den jeder Einzelne in unserer heutigen Welt haben kann. Als Beispiel brachte er die Rettung der Rubrik “6 vor 9″ des Onlinemagazins Medienlese, für die er betterplace benutzte und innerhalb weniger Tage soviel Geld zusammen sammelte, dass das Journalistengehalt gesichert werden konnte (der Rubrik ist inzwischen zum bildblog umgezogen).

Daniel Grotzinger, Investor des kontroversen Onlinespiel pennergame.de sorgte mit seiner Beschreibung der Spendenaktion auf betterplace.org für rege Diskussionen (und diente bei aller politischen Unkorrektheit von Pennergame als Inspiration für die anderen Plattformen Kooperationen mit starken Online-Communities einzugehen).

Als letzter Redner überzeugte Reinier Evers, Gründer von Trendwatching.com mit seinem Beitrag zur Generation G(enerosity) und betonte das sozialer Status sich heutzutage nicht mehr (nur) über den Porsche und den Learjet, sondern über ein spannendes philantrophisches Engagement zeigt: “Giving is the New Taking, and Sharing is the New Giving.” Dieses Bedürfnis der Menschen nach der neuen Status-Währung sollten unsere Online Plattformen, so Reinier, betonen und befriedigen.

Nach der lebhaften Diskussionsrunde gingen die Teilnehmer gemeinsam in eine Berliner Suppenküche. Über die Reise, die der anschließende Workshop in Gang setzte, wird Line in unserem englischen blog berichten. Überhaupt ist hier ein großes, großes Dankeschön an Line angebracht, die die ganze Veranstaltung nach Berlin holte und in den letzten Monaten dafür gesorgt hat, dass wir mit so vielen Gleichgesinnten ein paar absolut inspirierende Tage verbringen durften. Und ein weiteres Riesen-Danke gebührt Liquid Net, repräsentiert von Brian Walsh, der engagiert an unseren Diskussionen teilnahm und die Veranstaltung gemeinsam mit dem Omidyar Netzwerk finanziert hat. Vielen Dank!

Und hier ist Lines Bericht.

Vision Summit 2009

Am 08. November findet der VISION SUMMIT 2009 statt, bei dem betterplace Co-Veranstalter ist – und Sie sind eingeladen.
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Es geht dort um “Social Business” – einen Impuls, im dem führende Ökonomen und Wirtschaftsnobelpreisträger die aussichtsreichste Chance auf ein neues, stabiles Weltwirtschaftswunder erkennen. Anderen gilt derselbe Impuls als die größte Chance auf die endgültige Überwindung der globalen Armut und als neues, kraftvolles Instrument für eine globale Ökowende.

“Social Business” denkt Wirtschaft völlig neu: als Dienst an der Gesellschaft. Dadurch wird Wirtschaft zum aktiven Problemlöser. Wie sensationell dies sozial, ökologisch und wirtschaftlich funktioniert, hat dessen Impulsgeber, der Sozialunternehmer und Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, nachdrücklich unter Beweis gestellt:

Seine Kleinkreditidee hat bis heute ein “Weltwirtschaftswunder von unten” für nicht weniger als 600 Millionen Menschen ausgelöst und sie damit in die Weltwirtschaft integriert.
Seine Einladung an die Weltwirtschaft und Weltkonzerne zur gemeinsamen Lösung der drängendsten globalen sozialen Problemen mit unternehmerischen Mitteln hat Intel, Danone, BASF und viele weitere dazu geführt, plötzlich radikal neue Geschäftsmodelle zu entwickeln – Produkte und Dienstleistungen, die ihnen gesunde und bezahlbare Ernährung ermöglichen, Zugang zu bezahlbarer nachhaltiger Energie sowie Zugang zum Weltwissen via Internet.
Sein Heimatland Bangladesch zählt durch ein einziges dieser neuen Social Businesses, Grameen Shakti, heute bereits die meisten Solardächer in der Welt, immerhin 250.000.
Seine Einladung an die Politiker wie an die engagierten zivilgesellschaftlichen Organisationen, über völlig neue Lösungen sozialer Herausforderungen auch in den reichen Ländern nachzudenken, hat auch in Europa und Nordamerika zu einer schnell wachsenden gesellschaftlichen Bewegung und einem Aufblühen von Social Business Initiativen geführt.

Der VISION SUMMIT 2009 findet am 8. November, dem Vortag des Berliner Mauerfall-Jahrestages, in Berlin statt. Neben Muhammad Yunus und fast der gesamten Führungsebene seiner inzwischen mehr als 20 Sozialunternehmen nehmen weitere 50 Referenten aus aller Welt teil, von Spitzen der Wirtschaft über Leiter weltweiter Nichtregierungsorganisationen bis zu erfolgreichen Praktikern. Der VISION SUMMIT 2009 verfolgt dabei folgende Ziele:

- Die immensen Chancen der höchst lebendigen Social-Busines-Bewegung für Unternehmen, staatliche und zivile Organisationen und Stiftungen und insbesondere auch für engagierte Bürger unmittelbar erlebbar machen.
- Jedem Teilnehmer “seinen” praktischen beruflichen oder privaten Einstieg in die Arbeit mit dem Social-Business-Ansatz eröffnen.
- Ein starkes Netzwerk etablieren im Spektrum von sozialem Engagement bzw. CSR-Engagement bis zur Innovationsqualität von Social Business.

Vom 4.-9. November 2009 finden in Berlin neben dem VISION SUMMIT noch neun weitere so genannte VISION DAYS statt, die den Social-Business-Impuls jeweils für unterschiedliche Zielgruppen vertiefen – für Umweltengagierte über Repräsentanten aus der Wirtschaft bis zu Gründungswillige.

Alle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie unter http://www.visionsummit.org/.

Geldübergabe auf der dmexco

Letzten Mittwoch war es soweit: Die beiden Vorstände Werner Kubitscheck und Bernd Stieber von der Online-Marketing Agentur Zieltraffic trafen pünktlich um 9:15 Uhr zur Eröffnung der dmexco in Köln ein. Im Gegensatz zu den meisten anderen Messeteilnehmern kamen sie jedoch nicht gerade aus dem Hotel oder vom Flughafen: Sie sind mit ihrem Team die komplette Strecke von München nach Köln gelaufen und haben die Nacht mehr oder weniger durchgemacht bzw. sich kurz im begleitenden Wohnmobil ausgeruht, wenn die Kollegen gerade eine Etappe gelaufen sind. Mit der Aktion wurden über 10.000 Euro an Spenden gesammelt (wir berichteten), die über betterplace.org an das Projekt *stars of tomorrow weitergeleitet werden. Nach dem Einlaufen auf der Messe wurde nach einer kurzen Verschnaufpause der symbolische Scheck von den beiden Zieltraffic-Vorständen an Heribert Scharrenbroich, den Vorsitzenden von Care Deutschland, übergeben. Zuvor gab es noch eine kurze Pressekonferenz mit Interviews zu der Aktion, bei der auch wir von betterplace.org gerne dabei waren. Natürlich wurde alles auf Video festgehalten:

Wir finden übrigens: Eine Aktion, die man gerne als Vorbild für eigene Unternehmensaktivitäten nehmen kann. Neben der medialen Aufmerksamkeit ist so ein Lauf mit Sicherheit auch eine hervorragende Teambuilding-Aktivität…

betterplace.org auf der Social Business Konferenz in Köln

 

Nächsten Monat findet in Köln die 2. Social Business Regionalkonferenz des GENISIS Instituts statt. Ich bin mit dabei um betterplace.org vorzustellen.

 

Dienstag, 25.08.2009 von 18.30-21 Uhr 

in der Aula 2, Universität Köln, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln

 

Was ist Social Business?

Social Business bedeutet die Lösung gesellschaftlich relevanter Probleme auf unternehmerischem Weg analog  zu Prof  Yunus Armutsbekämpfung in Bangladesh über Mikrokredite. Am 2./3.11.08 fand der von Genisis organisierte Vision Summit mit 1000 Gästen in Berlin statt & konnte sich als das wesentliche Event zum Thema „Social Business“ im deutschsprachigen Raum durchsetzen.

 

Der nächste Vision Summit findet am 5.-9.11.09 in Berlin statt. Vorab möchten wir Euch auf Regionalevents, wie bereits in München, Wien oder jetzt in Köln, für das Thema begeistern:

 

Speaker auf der Konferenz am Dienstag, dem 25.08.09 sind: 

 

Clemens Pflanz, Advisor, Roland Berger Strategy Consultants, 

Moderation und Einführung: Was ist Social Business? 

 

Felix Oldenburg, Geschäftsführer von Ashoka Deutschland

Ashoka: Everyone a Changemaker. Präsentation von einigen Social Businesses. Gemeinsam mit dem weltweiten Netzwerk an Fellows, Business Entrepreneurs, Entscheidungsträgern, Investoren arbeitet Ashoka daran, dass Social Entrepreneurs und ihre Innovationen eine neue Generation von lokalen Changemakern dazu inspirieren, positiven sozialen Wandel zu bewirken. 

 

Xaver Diermayr, Investment Manager von Bonventure

Fonds und Stiftung für soziale Verantwortung. Bonventure steht für ein klar umrissenes Ziel: Engagements in Unternehmen und Organisationen mit sozialem und/oder ökologischem Geschäftszweck im deutschsprachigen Raum. 

 

Friedrich Kiesinger, Gründer von Pegasus

Soziales Problem: Reintegration psychisch Kranker & körperlich Behinderter in Berlin

 

Joana Breidenbach, Mitgründerin von betterplace.org

Internetplattform Betterplace.org ermöglicht weltweit jedem Menschen für ein Hilfsprojekt Unterstützung zu finden – oder selbst ein Hilfsprojekt auszuwählen, dass er unterstützen möchte.

 

Michel Aloui, Gründer der Brandstiftung

Ziel ist es, social joint ventures und social marketing strategisch zu nutzen, um das Thema „Social Business“ maßgeblich in Deutschland zu etablieren.

 

Wir freuen uns über viele Gäste und gute Diskussionen.

Cinema Jenin – eine Podiumsdiskussion in der HVSG

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Diese Woche hatten wir eine weitere  Veranstaltung für Cinema Jenin, diesmal in Kooperation mit der Deutsch Arabischen Freundschaftsgesellschaft. In den schönen Räumen der Humboldt Viadrina School of Governance wurden die Gäste von  HVSG Mitgründerin Gesine Schwan und  Dietrich Wildung, Direktor der Ägyptischen Sammlungen Berlin, begrüßt. Nach einem 20 minütigen Zusammenschnitt des Dokumentarfilms Das Herz von Jenin diskutierten Regisseur Marcus Vetter, Martin Kobler (Leiter Kommunikation und Kultur im Auswärtigen Amt) und ich für betterplace.org mit Sawsan Chebli von der DAFG das Thema des Abends “How can culture contribute to peace?”. 

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Es war ein stimulierender und sehr schöner Abend – vielen Dank allen Mitwirkenden von der DAFG, betterplace.org und der HVSG – vor allem auch Sawsan Chebli, Susanne Weiß, Isabel Wolf, Renate Maifarth und Josefina Petrus.

2.6. Präsentation bei betterplace.org

 

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Noa Lerner und Holger Schmitz präsentieren den aktuellen Stand unseres Sanitärprojekts für den Bottom of Pyramid Markt – ein Jahr nachdem wir das Projekt ins Leben gerufen haben.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu uns ins betterplace Büro zu kommen. Sagt uns vorher einfach nur hier im blog (Kommentar) Bescheid.

Wer Mitgefühl besitzt, lebt länger

Eigentlich wollte ich gerade über meine wunderbaren Gastgeber an der Uni Mannheim, die Initiatoren der Studentengruppe thinc! bloggen, die mich am Montag abend für einen Vortrag über betterplace.org einluden, da kam über eine Hamburger betterplacianerin – Danke, Henriette – diese Mitteilung aus dem Hamburger Abendblatt auf meinen Schreibtisch:

 Zumindest in der Evolution des Menschen seien statt Ellenbogen ganz andere Qualitäten gefragt wie zum Beispiel Mitgefühl, Dankbarkeit und Großzügigkeit, sagt Dacher Keltner, Psychologe an der University of California, im Magazin “Für Sie”. Forschungen zeigten, dass Freundlichkeit eines der entscheidenden Kriterien sei, um beruflich und privat Partner zu finden. “Im Laufe der Jahrhunderte ist Mitgefühl zu einem unserer führenden ethischen Prinzipien geworden.” Ein weiterer Vorteil, so Keltner: Geben und Helfen stärke nachweislich das Immunsystem, man lebt länger und gesünder.

Als zwanghafter Multitasker verbinde ich nun beide Mitteilungen: Wer länger leben möchte, dem würde ich vorschlagen, Nyota e.V. und eine westafrikanische Kindertagesstätte, das Projekt eines Mannheimer BWL-Studenten, zu unterstützen. Das war eine echte Überraschung: nachdem ich betterplace präsentiert und die vielen Fragen der Studenten zum Thema Social Entrepreurship, betterplace.org und Spenden beantwortet hatte, outete sich einer von ihnen, Alex, als betterplace Projektverantwortlicher und berichtete von seinen positiven Erfahrungen auf der Plattform. Ein tolleres Schlußwort hätte ich mir nicht wünschen können!

Ich freue mich auf weitere Kooperationen, sei es, dass ihr soziale Projekte scoutet oder besucht, als Praktikanten bei uns anheuert oder gemeinsam mit Freunden ein Fundraising-Team auf betterplace gründet.



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