Posts Tagged ‘betterplace.org’

Praktikant/in im Product Management gesucht

Wir suchen eine/n motivierte/n Hochschul-Studenten/in, die/der als Praktikant/in unser Konzeptionsteam verstärkt!
Zu Deinen Aufgaben zählen insbesondere das Testen von neu entwickelten Features für die Website der betterplace-Stiftung und ihrer Kooperationen. Du bist dabei direkte/r Ansprechpartner/in des Entwickler-Teams. Das Produkt- und Projektmanagement umfasst zudem die Konzeption und Spezifizierung von Anforderungen verschiedener Stakeholder, sowie Unterstützung im täglichen, operativen Geschäft.

Des Weiteren zeichnest Du Dich durch folgende Eigenschaften und Qualifikationen aus:

• (Fach-/BA-) Hochschulstudium im Bereich Informatik, Wirtschaftsinformatik und/oder Betriebswirtschaft
• Hervorragendes Know-how im Internet hinsichtlich Markt, Trends und Technologien
• Kenntnisse im Produkt- und Qualitätsmanagement, insbesondere im Ausbau von WEB 2.0-Elementen
• Kenntnisse über Webseiten-Architektur, Usability und Testing-Tools
• Ausgeprägte analytische und konzeptionelle Denkweise sowie strukturiertes, systematisches Arbeiten
• Durchsetzungsfähigkeit, Organisationstalent und eigenverantwortliches Arbeiten

Bist Du engagiert, teamfähig und hast Lust die Welt zu verändern? Dann sollten wir uns kennen lernen. Bitte maile Deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe des schnellstmöglichen Eintrittstermins und Deiner Gehaltsvorstellung.

“Damit nicht alles den Bach runter geht” – Der Welttoilettentag

Am 19. November ist Welttoilettentag. Das hört sich zunächst nach einem Scherz an, hat aber einen durchaus ernsthaften Hintergrund. Unglaubliche 2,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu hygienischen Sanitäranlagen. Das sind 40% der Weltbevölkerung.

An den Folgen sterben jährlich laut UNICEF 1,8 Millionen Menschen. Speziell Durchfallerkrankungen machen Kindern zu schaffen. Wer glaubt das AIDS/HIV der Killer schlechthin ist, dem sei gesagt, dass in Entwicklungsländern fünf Mal so viele Kinder an Durchfallerkrankungen sterben wie an AIDS/HIV. Auch die Umwelt wird durch das Fehlen von Sanitäranlagen stark in Mitleidenschaft gezogen.

Der Welttoilettentag wurde 2001 eingeführt um Aufmerksamkeit auf dieses oftmals vernachlässigte Thema zu lenken. Wir unterstützen das und haben deshalb im studiVZ bzw. meinVZ vom 09.11.09 bis zum 16.11.09 einen Sloganwettbewerb ausgerufen. Der Slogan „Damit nicht alles den Bach runtergeht“ hat uns aufgrund seiner Doppeldeutigkeit überzeugt: Denn oftmals geht die Notdurft eben wirklich den Bach runter – aus dem dann anschließend getrunken wird. Der Slogan ziert nun unseren Startseitenbanner und verweist auf Projekte, die sich mit dem Thema „Toilette“ beschäftigten. Wie die Projekte zeigen, können bereits kleine Beträge Großes bewirken. Helft uns dabei die Gesundheit von vielen Menschen zu verbessern und die Umwelt zu schützen!

Gesucht: Kaufmännische Mitarbeiterin/Kaufmännischen Mitarbeiter für den Bereich Finance & Controlling

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine/einen

Kaufmännische Mitarbeiterin/Kaufmännischen Mitarbeiter
für den Bereich Finance & Controlling

Der Aufgabenbereich umfasst insbesondere die Mitarbeit bei der Finanz- und Lohnbuchhaltung, Anwendung und Weiterentwicklung der Controlling- und Planungswerkzeuge und das Liquiditätsmanagement. Darüberhinaus ist die Mitarbeit und die Leitung von Projekten ein wesentlicher Aufgabenbestandteil.

Wir suchen einen engagierten und zuverlässigen Menschen, der nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre (Schwerpunkte: Finance, Controlling, Steuern) vorzugsweise bereits erste Erfahrungen im Arbeitsleben sammeln konnte. Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung ist von Vorteil. Darüber hinaus erwarten wir eine von Selbständigkeit, Genauigkeit und Teamfähigkeit geprägte Arbeitsweise. Gute Englischkenntnisse und Beherrschung von MS-Office runden das Profil ab.

Wenn Du auf der Suche nach einem abwechslungsreichen, anspruchsvollen und innovativem gemeinnützigen Umfeld mit viel Entfaltungsspielraum bist, in dem Du Dein Know-how langfristig im kompletten Finanzbereich, die auch die internationale Ausrichtung miteinschließt, einsetzen und ausbauen möchtest, sollten wir uns kennen lernen.

Bitte sende Deine Unterlagen vorzugsweise per E-Mail an jobs@betterplace.org

betterplace.org – What Would Google Do?

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Ein Buch, welches in unseren Ferien von Hand zu Hand gereicht wird und momentan bei unserem 14 jährigen Sohn Vico gelandet ist, ist Jeff Jarvis What Would Google Do? 

Jarvis betreibt einen der bekanntesten blogs über das Internet und Neue Medien BuzzMachine.com, unterrichtet Journalismus an der City University in New York und schreibt die New Media Kolumne für den Guardian. What Would Google Do? destilliert einige Kernelemente hinter dem Erfolg von Google – des am schnellsten wachsenden Unternehmens der Geschichte. In Kapiteln mit Titeln wie Give the People Control and We Will Use it, Do What You Do Best and Link to the Rest oder Free is a Business Model leitet Jarvis die Hauptprinzipien einer neuen Wirtschaftsordnung ab, die viele Regeln der old economy auf den Kopf stellen.

Als Internetplattform versteht sich auch betterplace als eine disruptive Kraft, die Antworten auf einige der wichtigsten Herausforderungen des gemeinnützigen Sektors liefern möchte. Zu diesen Herausforderungen gehört zum einen die Intransparenz des Sektors (welche Spenderin weiß, was mit ihrem Geld gemacht wird?), die hohen Kapitalbeschaffungskosten (so kann Fundraising gut und gerne zwischen 30-50% der eingesammelten Spenden verschlingen) und das fehlende Wissen darüber, welche Organisationen effektive Arbeit leisten und welche nicht (wo ist Ihr Spendeneuro besser angelegt – bei World Vision oder der Choki Traditional Art School?). 

Die disruptive Kraft des Netzes im Gemeinnützigen Sektor

Diesen Herausforderungen versuchen wir dadurch zu begegnen, dass sich auf betterplace Organisationen nicht nur verpflichten ihre Arbeit in Projekte und einzelne Bedarfe aufzuschlüsseln, sondern auch regelmäßig über den Projektfortschritt in Wort und Bild zu berichten. Den bisher hohen Kapitalbeschaffungskosten stellen wir betterplace als 100% kostenfreie Plattform gegenüber und das Web of Trust soll Spendern (und Organisationen!) ermöglichen, ein realistischeres Bild bezüglich der Effektivität der Projektarbeit zu bekommen, indem eine möglichst große Menge von Stakeholdern zu Wort kommen.

Unsere Welt ist mitten in einem gigantischen Transformationsprozess und viele alte Gewissheiten werden durch die neuen Kommunikationswelten auf den Kopf gestellt.

betterplace ist disruptiv, d.h. wir brechen bestehende Prozesse und Systeme auf, machen sie transparenter und effizienter, da wir Wertschöpfungsketten verkürzen. Die Erfahrung zeigt, so sagt unser Mitgründer Jörg Rheinboldt, dass das nicht allen Beteiligten Spaß und Freude macht. Aber diejenigen, die sich rechtzeitig auf diese neue Welt einstellen, können davon nur profitieren.

Mehr davon im nächsten WWGD-blogpost.

Fliegende Flaschenpost im Westin Grand

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Mittwoch abend war ich auf dem Sommerfest des Westin Grand. Das Luxushotel an der Friedrichstraße ist eines der Unternehmen, die betterplace.org für ihr soziales Engagement nutzen. In diesem Fall war das Hotel interessiert ein Berliner Projekt zu unterstützen und ich habe mich sehr gefreut, dass wir es mit einem sehr engagierten Kinder- und Jugendbildungszentrum – der Gelben Villa in Kreuzberg – zusammenbringen konnten.

Die Gelbe Villa

Renée, die für betterplace interessante Organisationen scoutet und für die Plattform akquiriert, hatte mir schon vor vielen Monaten begeistert von den kostenfreien Workshops und dem Kinderrestaurant in der Gelben Villa erzählt, in der Kinder und Jugendliche aus sehr stark gemischten sozialen Mileus kreativ auf vielfältige Weise lernen und ihr Selbstbewusstsein aufbauen können. Vor kurzem war ich selbst vor Ort gewesen und hatte mir das breit gefächerte Angebot – von der schönen Schreinerwerkstatt über den Entspannungsraum bis hin zur Milchbar und den Computerzimmern – angesehen.

Die Grundfinanzierung der gelben Villa wird getragen von der Jovita Kinder- und Jugendstiftung, die 2002 von Kunden des Bankhauses Warburg gegründet wurde. Doch die Nachfrage nach den Workshops ist so groß, dass weitere finanzielle Unterstützung erforderlich ist – zum Beispiel durch Unternehmen wie das Westin Grand.

Für das Sommerfest schloß sich das Westin Grand der betterplace Idee, dass jeder auch mit überschaubaren Beiträgen einen sichtbaren Unterschied auf dieser Welt machen kann, an: Geschäftsführer Rainer Bangert lud seine an die Hundert Gäste ein, sich ebenfalls für die Gelbe Villa zu engagieren.

Fliegende Flaschenpost

Gegen eine Spende von 5 Euro konnten sie einen Luftballon erwerben – 5 Euro, die zu 100% an die Gelbe Villa gehen. Kurz nach 21:00 (da sich die Schnüre durch den Wind verheddert hatten, mussten wir alle erstmal beim Entwirren helfen. Eine Aktion, die für das gegenseitige Kennenlernen der Gäste durchaus hilfreich war) wurden über Hundert heliumgefüllte Ballons von den Gästen in den strahlendblauen Himmel geschickt. Ein total schönes Bild!

Die Ballons funktionierten wie eine fliegende Flaschenpost. Die Spender konnten sich mit einem Code auf der betterplace Seite des Westin Grand einloggen und dem Finder einen Gruß im Internet hinterlassen. Mit etwas Glück werden sie so herausfinden, wer den Ballon, wo gefunden hat. Denn am Ballon befindet sich ebenfalls eine Karte mit einem Code und wenn der Finder diese eingibt, erhält er den Gruß des Westin Gasts und kann ihn beantworten. Und im Idealfall spendet er auch noch etwas für die Gelbe Villa.

Es war eine gelungene Aktion, mit der bislang über 500 Euro für die Gelbe Villa zusammenkamen. Über die Unternehmensseite des Grand Westin auf betterplace können nun alle die Aktion weiter mitverfolgen und sehen, wofür die Gelbe Villa die Beträge konkret verwendet.

betterplace.org bei massenpublikum.de

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Vor ein paar Wochen lernte ich Sachar Kriwoj, von Roccatune, beim Echtzeit event kennen. Zuerst brachte er mir das twittern bei, nun hat er mich auch noch interviewt. Worüber? Na klar, betterplace.org!



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